Am 11. September 2004 waren wir mit dem Omnibus in Würzburg.

Um 9.30 Uhr trafen wir uns am Wasserturm. Soviel ich weiss hat Paul Appel in Zusammenarbeit mit den Organisatoren Hubert, Waltrud und Rosmarie und Helmut Kaufmann einen Sektempfang vorbereitet. Danke. Das war eine schöne Überraschung am Anfang.

Wir waren - glaube ich - 34 Teilnehmer. Drei Angemeldete mussten wieder absagen.

Die anschließende Fahrt nach Würzburg über die Bundesstraßen verlief kurzweilig. Denn man hatte sich dies und das zu erzählen. Schön war, dass auch "neue Gesichter" wieder einmal dabei waren; neben den "treuen Teilnehmern".

Das Essen im Ratskeller und die Atmospäre dort waren einwandfrei. Die darauf folgende Stadtführung verlief locker und dennoch interessant. Die meisten lernten trotz vielleicht skeptischer Einstellung wirklich noch etwas dazu.

Nach einer individuellen Nachmittags-Kaffee-Pause ging die Fahrt dann am späten Nachmittag weiter Richtung Sulzfeld. Irgendwie verlief die Fahrt allerdings kreuz und quer. Über die Ursachen ließ man uns teilweise im Unklaren, so daß jeder auf seine Weise rätselte, was die Ursache sei.

Schließlich kamen wir doch in dem wirklich romantischen kleinen Weindörfchen Sulzfeld an und begaben uns in das Gasthaus. Auch dort war das Essen wieder zur Zufriedenheit aller und auch die darauffolgenden Weine der verschiedensten Lagen. Die vorgesehene Abfahrtszeit 22.30 Uhr wurde aus den üblichen menschlichen Gründen weit überschritten - was aber sicher nichts machte.

Auf jeden Fall kamen wir alle wieder wohlbehalten in Kahl an. Einige mußten noch verhältnismäßig weit heim fahren, andere übernachteten in Kahl und wieder andere hatten nur einen kurzen Heimweg. Was einige noch anstellten oder anstellen wollten,ist dem Erzähler unbekannt. Der Verdacht liegt jedoch nahe, dass einige noch keine Lust hatten, sich zurück zu ziehen - was schließlich auch menschlich ist: Jedem das Seine.

Auf jeden Fall: Ein ganz herzliches Dankeschön den KlassenkameradInnen, die diesen schönen Tag vorbereitet haben.
Und auch ein Dankeschön an alle TeilnehmerInnen, die damit zum Erhalt und der Pflege der Gemeinschaft beigetragen haben.
Und einen schönen Gruß natürlich an alle anderen KlassenkameradInnen.